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Welcher Internetanschluss ist der richtige für Sie?

Kein Haushalt kommt heute noch ohne Internetanschluss aus. Wer sich im Rahmen eines Umzugs oder Anbieterwechsels mit Internetverbindungen befasst, stellt fest: Es gibt da draußen einen undurchdringlichen Tarifdschungel mit den verschiedensten Anschlüssen.

Der Internetanschluss-Vergleich von preis24.de bringt Licht ins Dunkel. Wir informieren Sie über die verschiedenen Verbindungsarten DSL, Kabel, Glasfaser und Satellit.

Der klassische Internetanschluss – Netz via DSL

DSL ist in Deutschland noch immer der Internetzugang, der am weitesten verbreitet ist. Die Technik nutzt die Infrastruktur der Telefonverbindungen. Daher brauchen Sie als Nutzer nur eine Telefonsteckdose in Ihrer Wohnung, ein DSL-Modem und einen Splitter. Letzterer hat die Aufgabe, Telefon- und Internetsignal voneinander zu trennen. Das Signal für das Internet wird dann an das DSL-Modem weitergeleitet, wo es umgewandelt und für den Computer oder weitere Endgeräte verwertbar gemacht wird. Mit diesem Internetanschluss lassen sich Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s erzielen. Der Nachfolger von DSL ist VDSL. Diese Verbindungstechnologie nutzt das schnellere Glasfaserkabel. Allerdings besteht das letzte Stück der Leitung – meistens vom Verteilerkasten bis ins Haus – aus Kupfer. Mit VDSL lassen sich maximale Download-Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s und Upload-Raten von 40 Mbit/s erreichen.

Internetanschluss über das TV-Kabel

Seit einigen Jahren hält eine weitere Technologie vermehrt Einzug in deutsche Haushalte – der Internetanschluss über TV-Kabel. Alles, was Sie dafür in Ihrer Wohnung benötigen, ist eine Kabelsteckdose, die über einen Rückkanal verfügt. Dies ist notwendig, da Sie beim Surfen durch das Internet und Telefonieren auch Daten versenden und nicht nur empfangen wie beim TV- oder Radioempfang. Ob Ihre Kabeldose rückkanalfähig ist, erkennen Sie am dritten Anschluss. Manche Kabelnetzbetreiber verwenden vierpolige Anschlüsse. In diesem Fall befinden sich zwei Datenanschlüsse an der Kabeldose. Alte Kabelsteckdosen besitzen mit TV- und Radio-Ausgängen lediglich zwei Anschlüsse. An die Kabeldose wird ein Modem mittels Koaxial-Kabel angeschlossen. Wie beim DSL-Anschluss übernimmt das Modem die Aufgabe, die Daten umzuwandeln und für PC, Laptop, Smartphone oder Tablet auslesbar zu machen. Mit einem Internetzugang über TV-Kabel lassen sich Bandbreiten von 200 Mbit/s im Download und 20 Mbit/s im Upload realisieren. In unserem Verfügbarkeitstest erfahren Sie, ob ein Kabelnetzbetreiber das Internet über den Fernsehanschluss an Ihrer Adresse anbietet.

Der Internetanschluss der Zukunft – Surfen über Glasfaser

Die angebotenen Dienste im Internet werden immer umfangreicher und die empfangenen und gesendeten Datenpakete immer größer. Allein das Streamen von Filmen und Serien in HD erfordert eine sehr große Bandbreite. Diese bietet ein Internetanschluss über Glasfaser -Technologie. Dabei werden die Daten mit Lichtsignalen übertragen und nicht mehr mit elektrischen Impulsen. Dadurch wird die Übertragung bedeutend schneller; zukünftig sind Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich möglich. Derzeit liegt die maximale Downloadgeschwindigkeit bei 300 Mbit/s. Um die gesamten Vorteile der Technologie zu nutzen, ist es wichtig, dass die Glasfaserleitung bis zu Ihnen ins Haus geht. In diesem Fall ist von „Fibre to the Home“ (FTTH) die Rede. Häufig endet die Leitung jedoch am Verteilerkasten und die „letzte Meile“ zum Kunden wird mit Kupfer überbrückt. Dadurch lassen sich die hohen Bandbreiten nicht voll ausschöpfen. Solche Angebote findet man auch unter der Bezeichnung „Fibre to the Curb“ (FTTC).

Internetanschluss via Satellit als echte Alternative

In Deutschland gibt es noch immer Regionen, in denen gar keine Infrastruktur für Breitband-Internet vorhanden ist. Weder DSL- noch TV-Anschlüsse sind dort verfügbar, von Glasfaser ganz zu schweigen. In diesem Fall ist ein Internetzugang über Satellit eine echte Alternative für Sie, denn die Technologie ist in ganz Deutschland verfügbar. Für den Empfang des Internetsignals benötigen Sie eine spezielle Satellitenantenne des Anbieters sowie eine Sende- und Empfangseinheit (LNB) und ein Satelliten-Modem. Mit der Satellitenschüssel können Sie auch das Fernsehsignal empfangen, sodass Sie nicht zwei Satellitenantennen aufstellen müssen. Die Schüssel muss exakt ausgerichtet sein, damit das Empfangen und Senden von Daten problemlos funktioniert. Über ein SAT-Antennenkabel wird das Modem mit dem LNB verbunden. Der Internetanschluss via Satellit ermöglicht Bandbreiten von bis zu 25 Mbit/s im Download und 6 Mbit/s im Upload.